Entspannen im Grünen. Gemütlich einen Kaffee auf der Gartenbank schlürfen. Und nebenbei den Ausblick über Frankfurt genießen. Vom 39. Stock aus, etwa 140 Meter über dem Straßenniveau, ist der nämlich nicht zu verachten.


Entspannen im Grünen. Gemütlich einen Kaffee auf der Gartenbank schlürfen. Und nebenbei den Ausblick über Frankfurt genießen. Vom 39. Stock aus, etwa 140 Meter über dem Straßenniveau, ist der nämlich nicht zu verachten.

Stallhof und Fürstenzug, Kunsthof und Szeneviertel, Barockbauten, Kunsthandwerkerpassagen und, und, und. Wer an Dresden denkt, dem fallen meist nur Semperoper und Frauenkirche ein, doch in der Stadt steckt vieles mehr.

Ein die Farbe wechselndes Lichtgebilde, das in sich verdreht scheinbar schwerelos über einigen Bäumen schwebt. Drumherum Glas, das die Szenerie begrenzt. Wer sich nach Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen um den Frankfurter Flughafen aufhält, der sollte sich über diesen Anblick nicht wundern.

Inmitten des Frankfurter Bankenviertels, wo die Schlipsträger zuhause sind, steht sie: Die Skulptur „Inverted Collar and Tie“ von Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen. Steht man vor ihr, scheint es fast, als wolle sie sich auf einen stürzen, nach vorne geneigt, die Krawattenenden zum Angriff bereit. Vielleicht will sie einem aber auch nur den leichten Hinweis geben, statt geradeaus weiterzulaufen, doch abzubiegen und das hinter ihr liegende Gebäude zu betreten.

Das Internationale Maritime Museum wurde im Juni 2008 im Kaispeicher in der Hamburger Hafencity eröffnet. Das Museum zeigt die Geschichte der Seefahrt von seinen Ursprüngen bis zur Gegenwart und blickt auf 3000 Jahre Menschheitsgeschichte zurück.

Ein Besuch von Schloss Gottorf bedeutet eine Reise durch 120.000 Jahre Landesgeschichte und die Kunstepochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die beiden hier beheimateten Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen sowie Sonderausstellungen, ein Barockgarten und ein begehbarer Riesenglobus bescheren einem fast mehr Informationen und Eindrücke, als man an einem einzigen Tag aufnehmen kann.

„Bitte einsteigen!“ Ein paar Stufen über dem Boden klettert man durch eine Luke in die Kugel hinein, nimmt in ihrem Inneren Platz und bewundert das Firmament mit den vielen Sternbildern. Erst seit einigen Jahren besitzt Schleswig wieder einen begehbaren Riesenglobus, dessen Original aus dem 17. Jahrhundert als frühestes Planetarium der Welt gilt. Die Nachbildung hat ein bedeutendes Stück Geschichte in den hohen Norden zurückgebracht.

Weinhänge, Schlösser, historische Bahnen und das „Blaue Wunder“. Dresden bietet auch jenseits der berühmten Altstadt herausragende Schätze und prächtige Sehenswürdigkeiten.

Verspielt präsentiert sich der Barockbau im Sonnenlicht. Skulpturen, Balustraden und Vasen umsäumen die umliegenden Galerien. Kunst und Architektur bilden eine Einheit und somit den idealen Ort für einen Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: der Zwinger.

Die Landschaft und Natur Mecklenburg-Vorpommerns hat schon immer Künstler inspiriert und angezogen. Gerade die Maler der Landschaftsmalerei nahmen die Regionen an der Ostseeküste mit dem weiten Himmel als Motiv. So entstanden vor allem Ende des 19. Jahrhunderts bedeutende Künstlerkolonien, welche schnell auch über die Landesgrenzen hinweg Bekanntheit erlangten. Zu diesen zählen Hiddensee, Ahrenshoop und Schwaan.